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Lilypie Zweiter Ticker




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Kindheitserinnerungen

Baba Yaga

Ich habe doch gestern tatsächlich ein Weihnachtsgeschenk gefunden, von dem ich vermute, daß es für mich besitmmt war.

Eine DVD-Box mit alten russischen Märchenfilmen. Hoffentlich ist die für mich. Das wäre toll, das wäre klasse.

Ich liebe diese alten Märchenfilme. Sowas schönes gibt es heute gar nicht mehr. Und ich bekomme auch Heimweh, natürlich, wenn ich dort die großen Wälder der Taiga sehe.

Ein bißchen, als würde ich durch einen Zauberspiegel nach Hause gucken.

Ich habe als Kind immer an Baba Yaga, die alte Hexe, geglaubt.

Ich habe mich auch im Wald oft gefürchtet, auf sie zu treffen, besonders wenn es dunkel wurde. Meine älteren Geschwister wussten um diese Angst und haben sie oft als Druckmittel benutzt:

"Wenn du dies und jenes nicht machst, kommt die Baba Yaga und holt dich!"

Und dann haben sie die verschiedensten Dinge aufgezählt, die dann angeblich mit mir passieren würden. Ich würde gefressen werden, oder ich müßte Baba Yagas häßliche Tochter heiraten, oder sogar die Alte selbst. Mensch, was hatte ich da immer für eine Panik.

Mit dieser Drohung konnte man mich wirklich zu allem bewegen.

Ob ich meinem Sohn wohl von Baba Yaga erzählen werde? Bestimmt, aber ohne Drohung.

Sie ist schließlich ein Stück Heimat und manchmal glaube ich immernoch, es gibt sie wirklich, irgendwo da draußen, in den unendlichen Weiten der Taiga.

9.12.08 15:46


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Odyssee durch den Wald - Teil VI

... war das nicht eine Lichtung, auf der ich schon öfters gewesen war?

Ja, es kam mir alles furchbar bekannt vor. Der alte Baumstumpf, und der umgefallene Stamm über den trockenes Gras wucherte und der mich immer ein bißchen an eine riesige Makkaroni mit Käse erinnerte.

Ja, ich wußte wieder, wo ich war! Und ich wußte, wie ich von hier aus wieder nach Hause komme!

Unglaublich, ich hatte wirklich mehr Glück als Verstand. Ich konnte es immernoch nicht glauben, aber angetrieben von diesem Hochgefühl rannte ich los, sicher, schnell, Richtung Zuhause.

Und dann kam sie in Sicht, die Siedlung. Ich kann die ganze Zeit nicht mehr als 3 oder 4 Kilometer von zu Hause entfernt gewesen sein. Mir fiel ein Stein vom Herzen, doch gleichzeitig begann ich auch, mich innerlich anzuspannen. Ich hatte gemischte Gefühle. Ich würde sicher furchtbar ausgeschimpft werden, wenn ich nach Hause komme.

Ich war zweieinhalb Tage verschollen gewesen. Zweieinhalb Tage in der Wildnis und keiner wußte, was mit mir geschehen war.

Ich zögerte. Ich hatte das Gefühl, es sei noch nicht ganz ausgestanden.

Aber mein unerträglich knurrender Magen trieb mich letztendlich dazu an, nach Hause zu laufen.

Zaghaft öffnete ich die Tür. Ich sah niemanden. Die älteren Kinder waren in der Schule und die kleineren bei meiner Mutter, die scheinbar nicht zu Hause war.

Es war seltsam, ich war so lange weg und nun war keiner da, um mich zu empfangen.

Doch plötzlich sah ich meine Oma, wie sie aus einer Zimmerecke langsam auf mich zukam. Sie rieb sich wirklich ungläubig die Augen.

"Bist du es? Träume ich? Bist du wirklich zurückgekommen? Stehst du wirklich hier und lebst?"

Ich rannte auf sie zu und sprang in ihre Arme. Das war ihr Beweis genug. Sie weint vor Freude.

Dann rannte sie, halb weinend, halb schreiend zur Tür hinaus:

"Olga! Olga, wo bist du? Er ist wieder da! Sava ist wiedergekommen!"

Nach kurzer Zeit kam meine Mutter aus dem Haus der Nachbarn gestürmt und stürzte sich halb weinend, halb schimpfend auf mich.

Dann gingen wir in unser Haus zurück, ich bekam Essen und mußte alles erzählen. Meine Oma und meine Mutter und später auch meine Geschwister die von der Schule heimkamen und ebenfalls gar nicht glauben konnten, daß ich wieder da ist, schüttelten dabei immer wieder den Kopf.

Man hatte scheinbar nach mir gesucht, jedoch erfolglos.

Sie hatten wirklich geglaubt, ich sei für immer weg. Tot, erfroren, von wilden Tieren zerrissen, von Wilderern entführt, was auch immer. Verständlich, denn dies alles war auch wahrscheinlicher, als die Tatsache, daß ich wirklich lebendig aus der grünen Hölle entkommen war.

Am Abend kam mein Vater nach Hause.

Nie werde ich sein enttäuschtes Gesicht vergessen, als er sah, daß ich wieder da war.

Später, wenn er mal wieder wütend war, sagte er oft zu mir:

"Ich wünschte, du wärst für immer in diesem Wald geblieben."

 

ENDE

9.12.08 15:32


Odyssee durch den Wald - Teil V

Doch es wurde natürlich irgendwann hell.

Ich hatte das Gefühl, die Nacht hätte doppelt so lang gedauert, wie sonst.

Ich war wieder steif gefroren und behalf mir mit einem kleinen Feuerchen.

Als ich dann einigermaßen aufgetaut war und mein Kopf wieder anfing zu arbeiten, rief ich mir meine Gedanken vom gestrigen Abend in Erinnerung.

Orientierung anhand der Sonne. Ich wollte mich in die entgegengesetzte Richtung der Sonne bewegen. Das würde natürlich nur funktionieren, wenn ich nirgends abgebogen war, aber ich wußte leider nicht mehr, ob ich das getan hatte, also hoffte ich einfach nur auf etwas Glück.

Der Hunger meldete sich wieder in ganzer Härte. Ich fror und fühlte mich schwach und zittrig. Ich weinte, als ich anfing, meinen Weg fotzusetzen.

Wie tief war ich wohl im Wald? Ich wußte es nicht.

Vor mir ging die Sonne auf, ich ging ihr entgegen. Ich lief und lief und lief.

Es erschienen nach einer Weile einige Punkte, die mir bekannt vorkamen. Aber ich konnte nicht zuordnen, ob ich sie von meinem 2-tägigen Herumirren kannte oder ob sie in Richtung zu Hause führten.

Ich lief einfach weiter, die Sonne stieg immer höher und setzte ihren Weg entgegen meiner Richtung fort.

Irgendwann jeoch verließen mich die Kräfte. Ich konnte nicht mehr laufen, ich hatte das Gefühl, daß jeden Moment meine Beine nachgeben und ich zusammenklappen müßte. Also legte ich eine Rast ein. Es war gegen Mittag, aber ich hatte den Eindruck, noch nicht allzu weit gekommen zu sein. Ich lief auch sehr langsam. Ich hatte keine Energie mehr für einen straffen Marsch.

Ich setzte mich auf den Boden und lehnte mich an einen Baumstamm. Ich war müde und döste ein wenig in der Spätvormittagssonne.

Als ich wieder ein wenig munterer wurde, sah ich mir die Umgebung genauer an.

Moment mal, war das nicht...?

Fortsetzung folgt...

 

23.9.08 22:34


Odyssee durch den Wald - Teil IV

Der Abend dämmerte herein. Es war zum Verzweifeln.

Ich dachte scharf nach. An irgendetwas mußte ich mich doch orientieren können. Die Menschen früher konnten das doch auch. Dann fiel mir ein, daß sie sich irgendwie an den Gestirnen orientiert hatten. Nur wie?

Ich dachte weiter nach. Wo war die Sonne, als ich in den Wald ging? Sie stand hoch am Himmel und ging dann, soweit ich mich erinnern konnte, ziemlich genau in der Richtung unter, in die ich lief. Also müßte ich, um die richtige Richtung zu finden, mich entgegengesetzt der Sonne bewegen.

Aber dafür war es zu spät, denn es wurde dunkel, immer finsterer.

Im Taiga-Wald wird es Nachts unglaublich finster. Wenn das Mondlicht nicht durch die Bäume scheinen kann, ist man eingehüllt von völliger Dunkelheit. Komischerweise macht diese völlige Dunkelheit weniger Angst, als ein mondbeschienenes Dunkel mit schemenhaften Schatten, die man nicht deuten kann.

Ich konnte Knacken hören, Schritte. Irgendwo unmittelbar in meiner Nähe mußten sich Tiere befinden, größere Tiere, aber ich konnte nichts erkennen. Ich fühle noch heute, wie mir das Herz bis zum Hals schlug und ein Adrenalinstoß nach dem anderen meinen Körper durchzuckte.

Man möchte schreien und weglaufen, angetrieben von diesen Stößen, aber wo soll man in der Finsternis bitte hinlaufen.

Ich hatte zu lang gezögert, nun war es zu dunkel um einen Baum zu finden, den ich sicher erklimmen konnte.

Noch eine Nacht allein hier draußen... wieviele noch?

Mir blieb nichts anderes übrig, als mich im Unterholz zu verkriechen, unter Äste und dem morschen Überrest eines gefallenen Baumstammes.

Ich fror, und der Hunger kam wieder. Und diese Geräusche, überall diese Geräusche. Ich fühlte mich so unsicher auf dem Boden. Im Wald gab es Wölfe und Bären. Wenn ein Wolf mich finden würde, hätte ich nicht den Hauch einer Chance.

Ich konnte nicht schlafen, meine Angst war viel zu groß. Meine Ohren spitzten sich bei jedem kleinen Knacken, immer auf Lebensgefahr gefaßt.

Ich lag da und harrte aus. Es verging Stunde um Stunde, endlos, wie Tage.

Würde es jemals wieder hell werden? Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt...

Fortsetzung folgt.

 

2.9.08 22:31


Odyssee durch den Wald - Teil III

Und wieder lief ich Stunden um Stunden, ohne jegliche Orientierung.

Wobei, manche Stellen kamen mir irgendwie bekannt vor. Aber ich war mir nicht sicher, ob das hieß, daß ich auf dem richtigen Weg war, oder daß ich vieleicht nur im Kreis laufe?

Auch der Hunger machte sich wieder bemerkbar. Irgendwann konzentrierte sich alles auf den knurrenden Magen und ich lief nur noch mechanisch. Hunger, Hunger, Hunger... aber was essen? Die paar Beeren und Pilze machten nicht lange satt.

Da das Licht der Sonne schon wieder weicher und goldener wurde, schien offenbar der Nachmittag vorbeizugehen. Dennoch hatte ich irgendwie jegliches Zeitgefühl verloren. Irrte ich wirklich schon einen Tag hier herum? Konnte das wirklich sein?

Ich war von Hunger, wie von Sinnen, da entdeckte ich ein fettes kleines Tier und beschloss zu handeln... die Details erspare ich euch an dieser Stelle - was für ein Tier ich gegessen habe und wie ich es erlegt hatte, nur so viel: Es konnte fliegen, jedenfalls ein bißchen, aber mein Hungerproblem war zumindest vorübergehend einigermaßen gelöst.

Ich war gottlob noch keinem gefährlichen Tier begegnet, aer langsam begann ich mich zu fürchten und auch meine kindlichen Träume von einem Leben im Wald wichen der Realität. Wo hätte ich denn wohnen sollen, was essen.

Ich wollte nur noch nach Hause aber so langsam gab ich die Hoffnung auf, jemals wieder dort hin zu finden.

Ich fragte mich, ob wohl schon jemand nach mir suchte, oder ob es ihnen egal war, ob sie im Gegenteil vieleicht nicht sogar froh waren, ein hungriges Maul weniger stopfen zu müssen.

Ich war erschöpft, ich konnte nicht mehr weiterlaufen. Ich erklomm wie immer einen Baum und nickte innerhalb von wenigen Momenten ein. Vorher hatte ich noch beschlossen, daß ich mir nach dem Nickerchen einen Plan machen würde, da das sinnlose Herumirren  zu nichts führte. Nur wie  ich diesen Plan gestalten sollte, davon hatte ich noch keine Ahnung.

Als ich aufwachte, ging die Sonne schonwieder unter.

Fortsetzung folgt...

 

24.8.08 20:00


Odyssee durch den Wald - Teil II

Ich war tatsächlich eingeschlafen.

So richtig geschlafen hatte ich natürlich nicht, ich war eher eingenickt, wieder kurz aufgewacht, eingenickt.

Manchmal blieb ich etwas länger wach, wenn mir die Angst vor irgendeinem knackenden Geräuscht oder einem Tier, das sich gottseidank maximal als Fuchs herausstellte, das Adrenalin durch die Blutbahn trieb. Wenn das Herz bis zur Kehle hinaufpocht, kann man schlecht schlafen, aber irgendwann holte mich die Erschöpfung immer wieder ein.

Irgendwann kamen die ersten Sonnenstrahlen zwischen den Bäumen hervor und ich wurde munterer. Weniger von der Sonne als vielmehr von dem unerträglichen Hunger.

Meine Glieder waren steifgefroren, mir wurde erst viel, viel später klar, daß ich hätte erfrieren können.

Um etwas gegen die Kälte zu tun und gegen meine Situation im allgemeinen, kletterte ich vom Baum und setzte meinen Weg durch den Wald fort. Immer leise und vorsichtig, ich hatte Angst vor Bären.

Aber nicht vor Beeren! Beeren suchte ich, Moosbeeren, und fand sie auch. Meinen Hunger stillten sie nicht, aber es war besser als nichts. Ich fror immernoch entsetzlich. Ich beschloß, ein kleines Feuerchen zu machen.

Als Kind der Natur weiß ich bis heute, wie man Feuer macht ohne Streichhölzer oder Feuerzeuge. Trockene Äste, ein Stein, etwas trockenes Moos, reiben, pusten. Es dauert, aber es funktioniert. Ich schaffte es auch diesmal, ein kleines Feuerchen zu entzünden. In das Feuerchen hielt ich die drei kleinen Pilzchen, die ich gefunden hatte. Leider hatten sich die anderen vor mir versteckt.

Als ich etwas angewärmt war, beschloß ich, meinen Weg fortzusetzen. Es wurde langsam auch wärmer.

Ob sich meine Eltern wohl Sorgen machten? Ob es ihnen egal war, daß ich weg war?

Ich lief wieder für eine lange Zeit, doch noch immer kam ich an keinen Punkt, der mir irgendwie bekannt vorkam.

Würde ich jemals wieder aus diesem Wald herausfinden? Ich war hier in der Taiga, wenn man einmal tief genug drin ist, hat man verloren.

In meiner kindlichen Naivität war mir das nicht zu 100% klar, ich hatte zwar Angst, aber dennoch malte ich mir in mancher Minute in kindlicher Phantasterei aus, wie ich von nun an im Wald leben würde, und fand das sogar gut. Kein Streit mehr, keine Schläge mehr...

Fortsetzung folgt...

 

18.8.08 19:12


Odyssee durch den Wald - Teil I

Vor wenigen Minuten war eine Mondfinsternis. Um sie zu beobachten bin ich über den Feldweg bis an den Waldesrand gefahren, dort hat man freie Sicht.

Das kleine, stockfinstere Wäldchen hat Erinnerungen in mir geweckt. Erinnerungen an eine Episode aus meiner Kindheit.

Ich war, wie so oft, im Wald gewesen. Es war Frühsommer. Ich war traurig und wollte nicht nach Hause. Es gab viel Streit, Schläge, Mißmut und es war einmal wieder ein Kind geboren worden. So hatte keiner Aufmerksamkeit für mich und meine Sorgen.

Ich tagträumte und lief, und lief. Ich war schon oft tief in den Wald gegangen, aber diesmal war ich nicht aufmerksam. Irgendwann mußte ich feststellen, daß ich mitten im Wald stand und nicht wußte, wo ich bin. Ich hatte keinen Orientierungspunkt.

Es war wirklich, wow, scheiße. Ich setzte mich erstmal auf den Boden. So richtig war ich mir der Situation nicht bewußt, ich dachte, du findest schonwieder raus.

Ich suchte mir wie üblich einen Baum zum klettern und döste dort oben eine Weile. Als es Abend wurde, beschloß ich, den Heimweg anzutreten, denn ich war so langsam auch ziemlich hungrig.

Ja, nur... welche Richtung? Aus welcher Richtung war ich gekommen? Wo war ich abgebogen?

Ich entschied mich für irgendeine Richtung, die mir sinnvoll erschien und lief los. Ich lief und lief. Aber irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, anstatt nach Hause immer tiefer in den Wald hineinzulaufen. Ich weiß nicht, wie lange nicht letztendlich lief, aber es wurde immer dunkler und so langsam machte sich Panik in mir breit.

War ich auf dem richtigen Weg? Die Umgebung kam mir schrecklich unbekannt vor und je düsterer es wurde, desto schlechter konnte ich etwas erkennen.

Und dieser Hunger... inzwischen hatte ich angefangen zu weinen.

Ich fürchtete mich auch vor den wilden Tieren. Es gab ja Bären bei uns in Sibirien, und Wildschweine, Hirsche, Wölfe! Und damals, ich gebe es zu, mit etwa 10 Jahren, so kindisch wie es war, fürchtete ich mich auch vor Hexen die im Wald leben...

Als es schließlich stockdunkel war, und kein Zuhause in sicht, übermannte mich auch langsam die Müdigkeit. Ich fror und meine "Baumdecke" (ein verfilztes Stück Stoff daß ich in meiner alten Tasche herumschleppte und mir immer auf den Ast legte auf dem ich saß war nicht besonders groß. Aber da es sinnlos war, in der Nacht zu versuchen, den Nachhauseweg zu finden, kletterte ich auf einen Baum, ich weiß leider die Baumart nicht mehr und legte mir notdürftig die Baumdecke um die Schultern.

Ich dachte eigentlich, in dieser Nacht würde ich bestimmt sterben. Besonders, wenn ich einschlafe. Ein Bär würde kommen und mich fressen, Bären konnten ganz gut klettern, oder ein Wolf. Ich hatte Angst davor, einzuschlafen und versuchte, mich wachzuhalten.

Ich habe es sicher keine halbe Stunde geschafft...

Fortsetzung folgt.

17.8.08 00:06


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