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Weltgeschehen

Dünn besiedelt

Manchmal wähle ich per Zufallsprinzip andere Blogs hier bei myblog zum lesen aus.

Dabei ist eines auffällig: Wenn man auf die Blogs von jungen Frauen und Mädchen geht, handelt es sich in gut 80% aller Fälle (meine Treffer jedenfalls) um "Magersuchts-Blogs". Mit Diät-Ticker, Gewichtstabellen, Ana-Regeln, Thinspiration-Fotos. Jedesmal aufs neue erschreckend.

Da heißt es: Deutschlands Jugend wird immer dicker. Die Deutschen immer übergewichtiger.

Aber wenn ich mich in diesen Blogs umsehe, und auch ganz normal auf der Straße, sehe ich fast nur magere junge Mädchen. Eine dürrer als die andere. Immer dieses Bild: extrem hüftig sitzende Hose auf den knochigen Hüften, die Stelle meistens mit nackter Haut, die Jacke fängt erst viel weiter oben an. Die dünnen Beinchen, die den Körper kaum halten können, mit engen Röhrenjeans betont. Zwischen den oberen Enden der Beine so viel Platz, daß ich bequem 2 Arme durchstecken könnte.

Die Haare um das dünne, spitze Gesicht auftoupiert, dunkler Kajal im blassen Antlitz. Ädrige, bläuliche, dürre Händchen.

Und es sind viele, die so aussehen. Wirklich, wirklich viele.  Bloß nichts essen, Hauptsache dünn.

Aber warum? Wer hat diesen Mädchen eingeredet, daß sie so schön aussehen?

Männer können das nicht gewesen sein! Sie müssen doch merken, daß sie Jungs und Männern so nicht gefallen. Ok, es gibt immer ein paar Perverslinge die auf sowas stehen, aber die sind doch eher die Ausnahme.

Eltern auch nicht, die füttern ihre Kinder normal lieber ein bißchen zu gut als zu schlecht.

Die Diktatur der Mode? Das glaube ich irgendwie auch nicht zu 100%.

Vieleicht haben die Mädchen Angst vor ihrer Pubertät, Angst vor ihrem weiblichen Körper und wollen irgendwie "neutral" bleiben.

Ich weiß es nicht. Ich würde es gerne wissen wollen, warum Mädchen so eine verfremdete Selbstwahrnehmung haben.

Denn so macht es langsam keinen Spaß mehr, auf die Straße zu gehen, wenn man nur lebende Tote sieht.

27.4.08 18:59


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Damn Florida

In christlichen Kreisen hört man derzeit kaum noch von etwas anderen, als diesem sogenannten "Healing Revival" in Florida.

Ich finde das echt entsetzlich.

Die Leute fallen reihenweise darauf herein. Ich war gestern in diesem Livestream-Chat. Die Leute haben geschrieben, als wären sie nicht ganz dicht. Hysterisch. Und, ich zitiere ihre eigenen Worte, "betrunken am Heiligen Geist".

Als ich sagte, daß ich krank bin und meinen Ärzten vertraue, wurde ich gleich dumm angemacht, on ich zu Gott oder zu den Ärzten bete. Und meine Aussage, daß ich denke, daß Gott nicht alle Menschen heilt, wurde verlacht.

Das ist der reinste Hirnfick.

Ich habe mir ein Video davon auf Youtube angesehen. Die Menschen werden regelrecht hypnotisiert.

Es ist krank, es ist verrückt, es ist gefährlich. Und die Menschen hecheln diesem Schwachfug nach.

Leute, wacht auf! Wacht auf aus eurem Rausch... das ist nicht Gott der da wirkt, es ist euer eigener Wahn und ihr werdet tief fallen wie in einer Depression nach einer Manie...

Glaubt diesen Scharlatanen nicht. Es ist Wahnsinn.

Und es erinnert mich an eine Szene wie diese aus der Nazizeit, wenn Hitler seine Reden hielt und die ekstatische Menge johlte...

24.4.08 15:10


Falscher Fokus

Da konzentriert man sich heutzutage auf die fundamentalistischen Religionsfanatiker.

Bei dem Begriff denken die meisten zuallererst - und oft zuallereinzigst - an den Islam.

Der Islam ist in den Medien, täglich wird von Anschlägen und Terrorplänen berichtet. Allen voran mit dem Fingerzeigen geht die USA.

Doch ausgerechnet dort wächst derzeit etwas viel, viel gefährlicheres heran: Fundamentalistische Evangelikale Christen.

Die Bomben nicht dumpf durch die Gegend. Sie wenden Psychotricks und Psychoterror an. Sie indoktrinieren ihre Kinder, genau wie die islamisten, nur auf eine noch viel raffiniertere Art.

In den USA gibt es bereits über 80 Millionen dieser überaus gefährlichen Menschen. Sie haben sich in die Regierung eingeschlichen, ins weiße Haus, sie stellen derzeit den Präsidenten der USA!

Diese Menschen sind so von sich selbst überzeugt in einer widerlichen, abstoßenden, selbstgerechten Arroganz, daß mir bereits beim Gedanken an sie kotzübel wird.

Das sind kranke, gestörte, grausam gefährliche Existenzen und mit ihren Psychotricks bringen sie immer mehr Leute dazu, sich ihnen anzuschließen.

Diese Welle schwappt nun leider auch auf Deutschland über. Immer mehr solcher "Rausch-Gottesdienste" finden statt, in denen die Menschen sich wie völlig Bekloppte lallend auf den Boden werfen, sich in religiöse Trance versetzen und ihre verabscheuungswürdigen, menschenfeindlichen Gedanken hinausschreien und diese, angefeuert von verrückten predigern, als Willen Gottes deklarieren.

Immer mehr von diesen Gehirnwäsche-Gottesdiensten finden in Deutschland statt.

Was kann man dagegen tun?

Verpißt euch, Fundis!

Sie sind eine Gefahr, die man bei allem Fokus auf den Islam nicht vergessen sollte. Sie wachsen im Verborgenen, und sie profitieren von der allgemeinen Islamfeindlichkeit, in dem sie das christliche Pendant zum islamischen Fundamentalismus sind.

Hier ein Ausschnitt aus der Dokumentation "Jesus Camp":

20.4.08 14:53


From my dead, cold hands!

Heute morgen habe ich gelesen, daß Charlton Heston, Schauspieler und Waffennarr, im Alter von 84 Jahren gestorben ist.

Zynischerweise kam mir als allererstes der Gedanke an sein wohl berühmtestes Zitat, das er 2000 auf einer NRA-Versammlung brachte:

"From my cold, dead hands!"

 Tja, dann kann man ihm die Waffe jetzt wohl beruhigt wegnehmen.

6.4.08 17:51


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